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Vorstellung

Willkommen

Herzlich willkommen im Hotel 'Cour Saint-Georges'. Das Hotelteam steht immer zu Ihrer Verfügung für die Ausführung all ihrer persönlichen Wünsche und Bitten. Wir wünschen Ihnen schon jetzt einen angenehmen Aufenthalt. Bis bald!

Eine reiche Vergangenheit

Im Herzen der historischen Stadtmitte von Gent, gegenüber dem wunderschönen Rathaus und dem Fremdenverkehrsverein, befindet sich das Hotel Sankt-Jorishof - Cour Saint Georges. Der Sankt-Jorishof hat eine fesselnde Vergangenheit, die bis 1228 zurückreicht, was ihn sofort zur ältesten Gaststätte Europas macht. Die Geschichte des Cour Saint-Georges fängt mit den Armbrustschützen der Sankt-Joriszunft an. Sie mussten im frühen Mittelalter die Mauern der Stadt Gent vor Gefahren von außen schützen.

Historischer Charakter

Diese Armbrustschützen kamen oft zum Cour Saint-Georges, um einen neuen Vorrat anzulegen, um ihren Pferden etwas Ruhe zu gönnen, und wahrscheinlich legten sie sich auch oft lang im Heuboden. Dies wurde damals wie eine Art von Übernachtung außer Hause betrachtet; auf dem Aushängeschild steht denn auch, dass der Cour Saint-Georges das älteste Hotel Europas ist. Im 15. Jahrhundert war er der Sitz der Generalstaaten, die dort ihre Generalversammlungen abhielten.

 

Am 11. Februar 1477 unterzeichnete Maria von Burgund, Tochter Karls des Kühnen, in diesem Hotel das berühmte ‘Große Privileg’, bei dem alle flämischen Städte das Recht erhielten, selbständig zu sein und eigenmächtig Gesetze zu erlassen.

Im gotischen Saal prangt ein monumentaler Kamin, ein wahres Juwel ursprünglicher flämischer Kunst. In diesem Saal empfing Maria von Burgund am 27. April 1477 die Bevollmächtigten Kaiser Friedrichs III, die gekommen waren, um ihre Hand für den Sohn ihres Kaisers anzuhalten. Bei dieser Gelegenheit wurde ein Bildnis des Löwen von Flandern in den Kamin eingeprägt.

Viele berühmte Leute, die Gent besuchten, hielten sich mit ihrem Gefolge im Sankt-Jorishof auf. Kaiser Karl V logierte oft im Hotel, und Napoleon brachte da die Nächte vom 2. und 3. Februar 1805 zu.